06 März 2009

Enteignung als Druckmittel

Dass meine Analyse unten auch andere teilen:

hier

Eine Ungeheurlichkeit. So etwas als Privatmann zu machen, wäre Nötigung und damit strafbar.

Der Bund hätte vor der Garantieübernahme verhandeln können und sollen. Er hätte ohne weiteres darauf bestehen können, Aktien für Garantien zu übernehmen. Dieses Versäumnis soll nun mit einer Enteignung "geheilt" werden.

Man wird in der Hauptversammlung sehen, was Sache ist. Dass der Bund bereits jetzt die Tagesordnung bestimmt, ist ein starkes Stück. Der HRE-Vorstand wurde jedoch bereits als Staatskommissar eingesetzt. Die Aufgabe von Axel Wieandt ist es, den Laden schnellstmöglich in die Arme der Bundesregierung zu führen und sich dann vom Acker zu machen. Das leider normal gewordene Geschäftsgebaren unserer Bankenbosse.

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