26 Januar 2008

Amtsrichterin Ludwig gewährt Argentinien Fristverlängerung


Sehen Sie mal, wie schnell es bei Frankfurter Gerichten geht, wenn diese der argentinischen Betrügerregierung einen Gefallen tun können. Nicht einmal ein Tag wird gewartet, sondern beinahe in Echtzeit wird Fristverlängerung gewährt. Die gute Amtstrichterin hat meinen Brief gesehen, sich gedacht "Unverschämtheit" und "dem werd ich´s zeigen" und sofort den Beschluss rausgenagelt. Just nach Eingang meines Faxantrags.

Eine reine Gefälligkeit für die bevorzugte Partei und natürlich eine schöne Wiedervorlage für die Richterin, die nun wieder ein paar Wochen Ruhe hat. Argentinien hat zwar meine Unterlagen bewiesenermaßen bereits vor Monaten erhalten und muss diese nicht mehr übersetzen. Offensichtlich hat das Gericht aber diese Beweise nicht gewürdigt. Klarer Fall von Rechtsbeugung. Aber suchen Sie da mal in der Hessischen Justiz einen Staatsanwalt, der das ahndet. Kleiner Trost für die Hessen: In Bayern und überall anderswo in Deutschland, würde es genauso laufen. Unsere Führer haben schließlich beschlossen, eigene Staatsbürger im Namen einer auswärtigen Regierung zu enteignen, sich daran schadlos zu halten (Internationaler Währungsfonds und Pariser Club, die ihr Geld von Argentinien wiederbekommen), um dann für korrupte mulitnationale Konzerne wie Siemens neue Geschäfte mit Argentinien einzufädeln. Privatanleger zahlen nämlich keine Bestechungsgelder. So läuft das Geschäft und die sogenannte Judikative ist nur Bestandteil dieses Systems.

Übrigens: Der Anwalt Strba hat noch nicht einmal eine Vollmacht vorgelegt. Machen Sie das mal und Sie werden mangels Klagebefugnis zurückgewiesen. Ohne Fristverlängerung.

Quod erod demonstrandum....