08 Oktober 2008

Horst Köhler wendet sich an die Finanzmärkte

Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen:

12.35 Uhr: Bundespräsident Horst Köhler ruft die Menschen in Deutschland wegen der Bankenkrise zur Besonnenheit auf. "Die Finanzkrise ist eine Belastung, aber kein Grund zur Panik", sagte er am Mittwoch. Jetzt müsse an einem solideren Banken- und Finanzsystem gearbeitet werden. Die Menschen in Deutschland könnten überzeugt sein, dass die Bundesregierung "das Nötige macht", sagte Köhler.

Als Direktor des Internationalen Währungsfonds sagte Köhler am 3. August 2001 sinngemäß, die Regierung Argentinines habe Maßnahmen durchgeführt, die Wirtschaft stärken und damit Vertrauen aufbauen würden.

Das Ende ist bekannt und bedarf keiner weiteren Kommentierungen.

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