08 Oktober 2006

SIEMENS/BENQ SKANDAL - DORFKRAMER AKTION AM MÜNCHNER MARIENPLATZ


Am Mittwoch, den 11. Oktober findet voraussichtlich zwischen 8.00 und 17.00 eine Activist Art Performance statt. Ort: Marienplatz München.

Die Performance, bzw. Aktion richtet sich gegen BenQ-Superboss Lee und soll die Lücke in der öffentlichen Meinung füllen, die sich ausschließlich gegen Siemens gerichtet und damit dem Standort Deutschland und vor allem den Mitarbeitern und Aktionären von Siemens geschadet hat.

Mit der Aktion unternehme ich einen weiteren Versuch, um auf diese wichtige Tatsache hinzuweisen. Ziel ist, die deutsche Medienöffentlichkeit und die politischen und wirtschaftlichen Eliten, dazu zu bringen, sich endlich professionell und zielgerichtet für deutsche Interessen einzusetzen.

Dies ist nicht der Fall. Ich verstehe zum Beispiel nicht, was ein Stammtisch mit Klaus Kleinfeld und den Ministerpräsidenten Rüttgers und Stoiber bringen soll. Der einzige Weg, deutsche Interessen zu vertreten besteht in einer Klage gegen BenQ Taiwan wegen sittenwidriger Schädigung, bzw. Strafanzeige gegen Lee wegen Betrug und einer begleitenden, glaubwürdigen Kampagne an BenQ-Zentren also vor allem in Taiwan und Rotchina. Alles andere ist eine Ruhigstellung der für dumpf gehaltenen deutschen Öffentlichkeit, die nichts und aber nichts bringen wird. Das Image von Siemens ist bereits beschädigt. Wenn BenQ-Mobile-Boss Joos ins Horn stößt, man solle seine BenQ-Handys kaufen, vergisst er, dass er damit die Marke BenQ durch diese Öffentlichkeit massiv aufwertet. Die Kunden greifen dann halt auch zur BenQ-Tastatur und die Taiwan-Chinesen lachen sich über diese von deutschen Medien kostenlos lancierte Produktwerbung, die ihren Fabrikarbeitern hilft, dumm und dämlich.


Näheres auf:

http://prodeutschebank.blogspot.com/




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