23 Oktober 2006

AUFRUF!! Weiterhin Lee-Loo-Video anklicken!!!

Das Lee-Loo-Video ist mit über 800 Klicks nach nur einer Woche sehr erfolgreich. Es besteht die realistische Möglichkeit, ganz nach oben zu kommen, wenn man "BenQ" eingibt.

Dorfkramer hat natürlich, vor allem bei der IG-Metall-Demo in München, kritische Stimmen vernommen, die zwar nicht das Video grundsätzlich in Frage stellten, aber stilistische und inhaltliche Schwächen ansprachen. Hey Leute! Das Video ist eine Billigproduktion und kein flashanimiertes, mit Drehbuch und Regie ausgestattetes Mini-Kunstwerk. Es ist auch nur eine Ergänzung zur Performance auf dem Münchner Marienplatz und den Fotos. An sich ist diese Aktion nicht videofähig. Also: Augen zu und durch. Man muss sich den Film auch nicht in voller Länge geben; ein Klick genügt.

AUF GEHTS !!!

Endlich Kritik an BenQ-Führung in Taiwan! Dorfkramer aktiv als Gläubiger!

Dorfkramer nimmt heute befriedigt zur Kenntniss, dass sich erste Stimmen unserer Medien-Meinungsführer gegen die BenQ-Führung in Taiwan erheben. So hat gestern NRW-Präsi Rüttgers im Fernsehen zitierfähiges Material abgelassen. Damit steht Dorfkramer mit seiner Meinung nicht mehr allein. Rüttgers wurde übrigens wie andere Persönlichkeiten, die bei uns regelmäßig ihren Senf dazugeben dürfen, über die Existenz der Dorfkramer-BenQ-Kampagne informiert. Es gebührt ihm Respekt, dass er als Erster der privilegierten Persönlichkeiten diesen Argumentationsstrang vertritt. Kommentatoren aus den Medien haben sich ja nicht getraut; sie schossen lieber der Einfachheit halber stupid gegen Siemens und dessen Boss Kleinfeld, was natürlich auch von Nutzen ist. Dorfkramer, und das sei hier festgehalten, hat jedoch wieder einmal die Meinungsführerschaft auf einem Gebiet übernommen.

Mittlerweile zeigen sich interessante Konstellationen. Zum einen möchte Siemens offensichtlich noch einmal 25 Millionen nachschießen, worüber heute sogar die Financial Times berichtet. Zum anderen geht eine Rechtsanwaltskanzlei an die Öffentlichkeit, um über eine „Sammelklage gegen Siemens zu informieren.

Was ist von diesen Entwicklungen zu halten? Nun: Wie bei jedem Insolvenzverfahren gibt es verschiedene Möglichkeiten, zu Geld zu kommen und es gibt natürlich verschiedene Interessenlagen. Was jedoch wichtig ist: Die Insolvenzordnung regelt dieses Verfahren und das maßgebliche Entscheidungsorgan ist dabei die Gläubigerversammlung. Warum ist das wichtig? Es gilt das Prinzip, dass das ganze Geld, das vorher oder nachher in die Insolvenzmasse gerät der Gläubigergesamtheit zusteht. Und berechtigt zu einer Klage wäre dann nur der Insolvenzverwalter (§ 92 InsO). Gläubiger müssen deshalb bereits jetzt alles dokumentieren, was so aussieht, als würde es nur einem Teil zu Gute kommen, wie die Siemens-Kohle oder die isolierte „Sammelklage“. Alles, was hier außerhalb des Insolvenzverfahrens gezockt wird, kommt allen zu Gute.

Dorfkramer, der inzwischen Gläubiger ist, hat sich deshalb bereits mit dem Insolvenzgericht in Verbindung gesetzt und beantragt, schnellstmöglich einen Gläubigerausschuss einzuberufen, um ein geordnetes Verfahren im Sinne der Gläubigergemeinschaft, das sachlich alle Optionen prüft, einzuleiten. Rechtsanwälte, die außerhalb des Insolvenzverfahrens Klageangebote machen, werden nicht umhin kommen, diese der Gläubigerversammlung zu unterbreiten, falls diese einberufen wird. Das Insolvenzgericht und der vorläufige Insolvenzverwalter sollten dabei mögliche Haftungsansprüche gegen sie beachten. Das heißt, dass das Ignorieren der Insolvenzordnung Haftungsfolgen auslöst.

Dorfkramer hat inzwischen auch die aussichtsreichste Anspruchsgrundlage gegen BenQ-Taiwan gefunden, die er natürlich erst „amtlich“ in der ersten Gläubigerversammlung bekannt gibt. Er prüft derzeit, ob eine isolierte Klage möglich ist und wartet die Antwort des Insolvenzrichters ab.

17 Oktober 2006

AUFRUF ZUM ANKLICKEN !! CLICK HERE!!

Je mehr Klicks und je mehr gute Bewertungen, umso weiter vorne das Video bei der Eingabe des Suchbegriffs "BenQ". Helfen Sie mit, das Image von BenQ in der Welt des Internet so zu verankern, wie es ist.

Dorfkramer findet Möglichkeit für BenQ-Geschädigte!!

Nach langen Überlegungen und Recherchen hat Dorfkramer eine Lösungsmöglichkeit für die BenQ-Geschädigten gefunden. Es handelt sich um die Verfolgung des bereits erwähnten Rechtsanspruchs nach § 826 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB).

Tatsächlich gibt es ein Urteil des Bundesgerichtshofs, das eine sittenwidrige Schädigung dann annimmt, wenn ein Gesellschafter oder faktisch beherrschendes Organ eine ordentliche Liquidation verweigert und stattdessen schädigend das Unternehmen vernichtet.

Dorfkramer hat sofort alles in die Wege geleitet, dass diese Rechtsprechung zum Insolvenzgericht und weiteren Stellen gelangt. Die Strategie muss jetzt sein, das Insolvenzgericht davon zu überzeugen, dass der Insolvenzverwalter diesen Anspruch bereits im Gesamtvollstreckungsverfahren geltend macht. Da es sich um den Begriff der "sittenwidrigen Schädigung" handelt muss begleitend zu einem Gerichtsverfahren auch in der Öffentlichkeit und vor Gericht klar gemacht werden, welche Sitten bei uns herrschen und warum BenQ dagegen verstoßen hat. Es sind dazu alle ethisch-moralischen Instanzen und Persönlichkeiten heranzuziehen, die sich kraft Verpflichtung der eigenen Kultur gegenüber dafür einzusetzen haben, dass das Gericht von der BGH-Rechtsprechung nicht abweicht.

Dorfkramer veröffentlicht alle Dokumente auf der Internetseite

http://www.prodeutschebank.de/foto3.htm

16 Oktober 2006

BenQ-Kampagne beginnt

Nachdem Dorfkramer sowohl die intellektuelle Grundlage als auch die Bilder erarbeitet hat, ist die Kampagne in vollem Gange. Das Video auf youtube.com hat nach nicht einmal drei Tagen schon über 250 Zugriffe und 4 Ratings zu verzeichnen. Das ist für ein Nischenthema und noch dazu von einem Deutschen ein beachtliches Ergebnis, das Hoffnungen macht.

Dorfkramer hat deswegen heute seine Aktvitäten verstärkt und die Presse, Parteien und Fraktionen aufgerufen, deutschen Staatsbürgern zu helfen. Überraschenderweise erklärte sich die Linkspartei schnell und unbürokratisch dazu bereit, die Infos in ihre Verteiler zu geben. Das mieseste Erlebnis gab es einmal mehr mit der starren und arroganten Bayerischen Staatskanzlei. Dort fragte eine Frau Bürger erst mal nach, welches (Groß-) unternehmen man denn vertrete. Nachdem Dorfkramer dann was von Einzelperson, Lobbyist und Aktivist erzählte -und dann auch noch den Begriff "Alteingessessen" verwandte-, verwies diese Frau Bürger auf den Postweg an die allgemeine Adresse, sie habe keine Zeit. Dorfkramer musste dann sogar darum kämpfen, dass sich diese Frau Bürger unter lautem Gezeter die Internetseite notierte (wenn sie es überhaupt gemacht hat).

Fazit: Die Bayerische Staatskanzlei vertritt meine Interessen und die Interessen der Geschädigten und bayerischen Staatsbürger nicht. Folge: Keine Kontaktanbahnung mehr mit diesem bayernfeindlichen Saftladen. Soll der Ministerpräsident mit seiner überheblichen Crew ohne Volk glücklich werden. Wir warten auf 2008.

Erwin Hubers Wirtschaftsministerium war dagegen ok. und hörte sich den Vorschlag zumindest mal an. Es ist klar, dass die Kommunikation, die Hubers Laden hier führen muss äußerst schwierig ist; da kann man keine unmittelbare Unterstützung erwarten (Diplomatie!).

Hier noch einmal der Verweis zu youtube.com:

http://www.youtube.com/watch?v=NnDZ51kGKOs

12 Oktober 2006

BenQ Activist Art Performance München

FOTOS AUF http://www.flickr.com/photos/38578782@N00/

VIDEO AUF http://www.youtube.com/watch?v=NnDZ51kGKOs


















Activist Art Performance: Am Mittwoch, den 11. Oktober 2006 war es wieder soweit. Dorfkramer sass mit einer Maske von BenQ-Superboss Lee aus Taiwan zwischen 9.00 und 16.30 am Münchner Marienplatz und trug an diesem herrlichen Herbsttag zum Stadtbild bei.

Lee sass auf einem Toilettensitz und las das Buch "Der Große Lee - Unternehmen vernichten : glücklich sein - 1000 Tipps & Tricks zur persönlichen Freiheit." "Sponsored by BenQ, global experts in swindle." Ein zweites Buch stand mit einem englischen Titel daneben mit den Fahnen der Volksrepublik China und Taiwan (Republik China). Um die Toilette lagen noch Klopapierrollen aus Dollar- und Euro-Noten. Die Hintergrundgeschichte konnte auf einem Schild, das angelehnt war, nachgelesen werden.

Den größten Anklang fand die Performance erst einmal bei drei Schulklassen der 2. Jahrgangsstufen, die das Klo umlagerten, um Dollar-Scheine von der Klorolle zu bekommen. Die Verteilung des Geldes nahm zehn Minuten in Anspruch. Dann entwickelte sich das Ganze wie jeder Stand am Marienplatz. Es gibt Leerläufe und plötzlich finden sich Menschen zusammen, um eine Ansammlung zu bilden.

Minimalziel war, die Performance zu machen und zu dokumentieren. Dieses Ziel wurde übertroffen. Es konnten nämlich viele Einzelgespräche geführt werden mit Menschen, die das Thema verstanden haben und die selbst betroffen waren, z. B. durch frühere inszenierte Pleiten von ausländischen Unternehmen. Auch Verschwörungstheorien machten die Runde und man mochte selber daran glauben, als man z. B. die Story eines Manns hörte, der akribisch Beweismaterial über einen vielgelobten Insolvenzverwalter gesammelt hatte, jedoch bei der Münchner Presse abblitzte. Er hat bereits abgeschlossen und fährt mit dem Rad nach Santjago de Compostela. Man dachte an die vielen Einzelschicksale, die jede Insolvenz nach sich zieht.

Die interessanteste Sequenz gab es dann Nachmittags. Ein Taiwanese Mitte 20 mit seiner Begleiterin, der deutsch sprach, begann eine Diskussion. Ihn störte, dass die Flaggen von Rotchina und Taiwan zusammen auf dem Buchdeckel waren, was beabsichtigt war. Und er sagte, er verstünde das nicht. Siemens wäre doch schuld, die hätten es ja gewusst. Dorfkramer führte dann aus, dass BenQ es beim Kauf auch gewusst hatte, jedoch BenQ die Verantwortung für seine Mitarbeiter auch in Deutschland hat und Siemens hat Verantwortung für seine Mitarbeiter auch in Taiwan. Eine schneidende Frauenstimme warf dann ein "Sind Sie Herr Kleinfeld?" Und: "Hat Siemens denn keine Verantwortung für Mitarbeiter in Deutschland?" "Was meinen Sie damit?" "Sie verstehen mich ganz genau. Hat Siemens keine Verantwortung für Mitarbeiter in Deutschland?" Zwei Sekunden Schweigen. "Danke das genügt." Abgang der Frau und drei weiterer Personen.

Jedoch entwickelte sich dann das fruchtbarste Gespräch des Tages, da es alle Seiten beleuchtete, also natürlich die Frage anriss, inwieweit Siemens eine Verantwortung trifft und warum Klaus Kleinfeld sich nicht in Taiwan für den Standort eingesetzt und klar gemacht hat, dass BenQ eine Verantwortung als Käufer habe. Es wurde dann überlegt und man fragte sich, ob Kleinfeld einfach so naiv war, zu glauben, Taiwan würde sich in irgendwelcher Weise um die übernommene Firman kümmern. Es sei also auch ein Kulturproblem, das von vielen deutschen Firmenbossen nicht so gesehen würde. Und das würde dann eben Auswirkungen haben wie Hetzkampangen gegen Sündenböcke im eigenen Land. Das zeige das Beispiel der Diskussion vorher. Als die Taiwanesen sprachen, sprang das Publikum sofort auf deren Meinung an. Natürlich haben die Taiwanesen geschickt die Interessen ihres Landes vertreten. Jedoch mussten sie offensichtlich das erste Mal feststellen, dass es in Deutschland auch Menschen gibt, die ihnen nicht alle Geschichten abkaufen. Eine Frühwarnung.

Die schönsten Ereignisse waren die mit interessierten Menschen und zwar aller Generationen. Die sechs vierzehnjährigen Burschen aus Ingolstadt, die einfach nur nachfragten, was das soll, den 79jährigen Philosophen, der meinte Pascal hätte ja so ein Gesetz aufgestellt, man müsse nur was anfangen, also eine Art Gesetz der Vermehrung. Und natürlich der Herr, der klar und deutlich über die deutsche Medienwirklichkeit schwadronierte. Schlechte Ereignisse gab es kaum, da ja auch die Performance nicht oder wenig ,Interessierte angriff. Im Gegenteil, das Klo brachte,erst einmal viele zum Schmunzeln.

So unternahm Dorfkramer wieder einmal einen Versuch, ein schwieriges politischen Thema zu kommunizieren. Erreicht wurden mehrere hundert Menschen und vielleicht zwei Dutzend setzten sich näher damit auseinander. Mehr kann man nicht erhoffen, das ist ein zufriedenstellende Aktion. Die Performance wird vielleicht an deutschen Universitätsstädten fortgesetzt. Ziel ist weiterhin eine umfassende öffentliche Diskussion über die REALEN Auswirkungen der Globalisierung und die Schwächen, die Deutschland darin hat. Dorfkramer sucht dazu Autoren.

08 Oktober 2006

SIEMENS/BENQ SKANDAL - DORFKRAMER AKTION AM MÜNCHNER MARIENPLATZ


Am Mittwoch, den 11. Oktober findet voraussichtlich zwischen 8.00 und 17.00 eine Activist Art Performance statt. Ort: Marienplatz München.

Die Performance, bzw. Aktion richtet sich gegen BenQ-Superboss Lee und soll die Lücke in der öffentlichen Meinung füllen, die sich ausschließlich gegen Siemens gerichtet und damit dem Standort Deutschland und vor allem den Mitarbeitern und Aktionären von Siemens geschadet hat.

Mit der Aktion unternehme ich einen weiteren Versuch, um auf diese wichtige Tatsache hinzuweisen. Ziel ist, die deutsche Medienöffentlichkeit und die politischen und wirtschaftlichen Eliten, dazu zu bringen, sich endlich professionell und zielgerichtet für deutsche Interessen einzusetzen.

Dies ist nicht der Fall. Ich verstehe zum Beispiel nicht, was ein Stammtisch mit Klaus Kleinfeld und den Ministerpräsidenten Rüttgers und Stoiber bringen soll. Der einzige Weg, deutsche Interessen zu vertreten besteht in einer Klage gegen BenQ Taiwan wegen sittenwidriger Schädigung, bzw. Strafanzeige gegen Lee wegen Betrug und einer begleitenden, glaubwürdigen Kampagne an BenQ-Zentren also vor allem in Taiwan und Rotchina. Alles andere ist eine Ruhigstellung der für dumpf gehaltenen deutschen Öffentlichkeit, die nichts und aber nichts bringen wird. Das Image von Siemens ist bereits beschädigt. Wenn BenQ-Mobile-Boss Joos ins Horn stößt, man solle seine BenQ-Handys kaufen, vergisst er, dass er damit die Marke BenQ durch diese Öffentlichkeit massiv aufwertet. Die Kunden greifen dann halt auch zur BenQ-Tastatur und die Taiwan-Chinesen lachen sich über diese von deutschen Medien kostenlos lancierte Produktwerbung, die ihren Fabrikarbeitern hilft, dumm und dämlich.


Näheres auf:

http://prodeutschebank.blogspot.com/




06 Oktober 2006

Aktuell: BenQ/Siemens

Aus aktuellem Anlass widme ich mich des BenQ-Skandal und verweise auf den Beitrag, den ich mangels dörflichem Bezug auf folgender Seite publiziert habe:

http://prodeutschebank.blogspot.com/search/label/Deutschland%20%3A%20Welt


Weiter Beiträge zu diesem Thema werden auch auf dem prodeutschebank.de-Blog publiziert.